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50 Jahre ASC Dudweiler e.V.
  - Festschrift -

 

Klaus Meiser
Minister für Inneres und
Sport des Saarlandes

Vor 50 Jahren wurde der Allgemeine Sport Club Dudweiler e.V. aus der Taufe gehoben und ist seither zu einem bedeutenden Faktor in der städtischen Vereinslandschaft gewachsen.

Badminton, Boxen, Flugsport, Fußball, Ringen und Tennis zählen im Jubiläumsjahr zum breiten Angebot des Clubs, der sich durch beachtenswerte Aktivitäten als unverzichtbarer Teil der kommunalen Gesellschaft auszeichnet.

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Als Sportminister gratuliere ich dem ASC Dudweiler im Namen der Landesregierung sehr herzlich zum 50. Geburtstag. Ich möchte herausstellen, dass sich der Verein seiner sportlichen und sozialen Verantwortung bewusst ist und sich in verdienstvoller Arbeit insbesondere um die Jugend kümmert. Damit wird unterstrichen, dass unsere Sportvereine nichts von ihrer Wichtigkeit eingebüßt haben. Denn nur an der Basis werden Menschen aller Altersgruppen dem Sport zugeführt und erleben in der täglichen Auseinandersetzung die Sportgemeinschaft als Ort partnerschaftlichen und fairen Verhaltens.

Allen Vorstandsmitgliedern, Trainern und Helfern, die in der Vergangenheit in der Vereinsarbeit tätig waren und denjenigen, die heute die Geschicke des Clubs verantwortungsvoll leiten, sage ich an dieser Stelle herzlichen Dank. Meine ganz besondere Hochachtung gilt dem ehrenamtlichen Engagement. Freiwilliger Einsatz für den Sport garantiert in unserer dienstleistungsorientierten Gesellschaft einen Freiraum für menschliches Miteinander zu einem kostengünstigen Beitrag.

Den Festveranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen wünsche Ich viel Erfolg. Ich bin zuversichtlich, dass der ASC Dudweiler auf der hervorragenden Basis der bisher geleisteten Arbeit auch die künftig anstehenden Aufgaben zur Zufriedenheit aller Mitglieder meistern wird.

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Hajo Hoffmann
Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Saarbrücken

Der Allgemeine Sport Club Dudweiler kann im September dieses Jahres auf eine 50jährige Geschichte zurückblicken. Dem Vorstand und allen Vereinsmitgliedern übermittle ich zu diesem Jubiläum herzliche Grüße und Glückwünsche.

Ich möchte dieses besondere Ereignis zum Anlass nehmen, sowohl den aktiven Sportlerinnen und Sportlern als auch den vielen ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern für ihr Engagement beim ASC Dudweiler zu danken.

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Wenn ein Verein auf eine halbes Jahrhundert Geschichte zurückblicken kann, so spricht das für eine gute Vereinsführung, aber auch für die Beständigkeit und den Idealismus seiner Mitglieder, ebenso für eine kontinuierliche und gute Jugendarbeit. Der rund 1000 Mitglieder zählende Verein kann auf viele sportliche Erfolge verweisen.

Die Verdienste des ASC sind jedoch nicht nur an sportlichen Erfolgen zu messen. Seit seiner Gründung leistet der Dudweiler Verein wertvolle soziale, pädagogische und kulturelle Arbeit. Er ist im Verlaufe seiner Vereinsgeschichte zu einem wertvollen gesellschaftlichen Faktor im Leben des Stadtteils geworden. Mit den Sportarten Badminton, Boxen, Flugsport, Fußball, Ringen und Tennis bietet der ASC eine breite und moderne Palette von Sportarten, die den Dudweiler Bürgerinnen und Bürgern eine reiche Auswahl für ihre sportliche Betätigung bietet.

Mit meinen Glückwünschen verbinde ich die Hoffnung, dass der Verein auch weiterhin ein lebendiger Bestandteil der Kultur- und Vereinslandschaft der Landeshauptstadt sein wird.

Für die Organisation und Durchführung der Jubiläumsveranstaltungen am 2. und 3. September 2000 wünsche ich dem ASC Dudweiler viel Erfolg.

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Heinz Schmidt
Bezirksbürgermeister
des Stadtbezirk Dudweiler

"50 Jahre ASC in Dudweiler" wahrlich ein Grund zur Freude und zum Feiern. Im Namen der Bürgerinnen und Bürger von Dudweiler gratuliere ich dem Allgemeinen Sportclub Dudweiler herzlich zu seinem Jubiläum.

50 Jahre Vereinsleben sind in erster Linie aber auch 50 Jahre freiwillige ehrenamtliche Arbeit für den Verein. Ohne die vielen Opfer an Zeit und Geld und ohne die vielfältige Arbeit von Vorstand und freiwilligen Helfern hätte der ASC Dudweiler seine sportlichen und gesellschaftlichen Erfolge nie und nimmer erzielen können.

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In diesem Verein wird sportliche Betätigung getragen von Gemeinschaftsgeist, Idealismus und Einsatzbereitschaft. Das sportliche Können der Aktiven wird umgesetzt durch die kameradschaftliche Unterstützung von Vereinsleitung und Freunden.

Der echte sportliche Geist war ein solides Fundament für die Erfolge der Aktiven. Als Beispiel seien hier nur die Fußballer genannt, die insbesondere in den Achtziger Jahren auf eine erfolgreiche Bilanz zurückblicken können.

Auf der Aktiv-Seite steht insbesondere beim ASC die Breitenarbeit mit Jugendförderung als erkennbarer Schwerpunkt. Den ehrenamtlichen Frauen und Männern, die dafür ihre Freizeit zur Verfügung stellen, gilt mein besonderer Dank.

Denen, die heute Verantwortung im Verein tragen, obliegt die Verpflichtung, die Tradition zu wahren, auf ihr aufzubauen sowie die sportlichen und kameradschaftlichen Ideale an künftige Generationen weiter zu geben. Nachdem die Abteilung Ringen bereits im Juni ihr Jubiläum feierte und im Vorjahr die Flugsportler, die Boxer und die Tennisspieler ihre Jubiläen feierten, nochmals meinen herzlichen Glückwunsch für das 50-jährige Bestehen, verbunden mit dem Wunsch auf eine erfolgreiche Zukunft. Für die Zukunft viel Freude und Erfolg.

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Albert Wagner
Präsident des Landessportverbandes
für das Saarland

Die Gründung des ASC Dudweiler im Jahre 1950 war recht gewöhnlich im Zuge der Omnisportbewegung der Nachkriegszeit. Doch im Gegensatz zu anderen Vereinen hat der ASC die Uhr nicht wieder zurückgedreht und sich atomisiert, sondern ist als Gesamtgebilde zusammen geblieben.

In den 50 Jahren seines Bestehens hat der ASC mit ziemlichem Gewicht im saarländischen Sport gelebt. Alleine die jüngsten Ergebnisse können sich sehen lassen.

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Die Fußballer, die auf ruhmreiche Tage Anfang der 80er Jahre mit so manch großem Spiel am "Brennenden Berg" zurückblicken können, sind auf dem besten Wege, wieder an alte Zeiten anzuknüpfen und gehören langfristig sicher in der Verbandsliga.In den 50 Jahren seines Bestehens hat der ASC mit ziemlichem Gewicht im saarländischen Sport gelebt. Alleine die jüngsten Ergebnisse können sich sehen lassen. Die Fußballer, die auf ruhmreiche Tage Anfang der 80er Jahre mit so manch großem Spiel am "Brennenden Berg" zurückblicken können, sind auf dem besten Wege, wieder an alte Zeiten anzuknüpfen und gehören langfristig sicher in der Verbandsliga. Und auch die anderen Abteilungen können sportliche Erfolge aufweisen, die ich als Präsident des LSVS mit großer Aufmerksamkeit betrachte. Stellvertretend hierfür seien einmal die Boxer genannt, die zwei Saarlandmeister stellen können.

Was mich am ASC Dudweiler jedoch besonders beeindruckt, sind die mit fast 1000 Mitgliedern ausgesprochen hohe Mitgliedzahl und die beeindruckende Zahl an Sportanlagen. Dies alles zeugt von einem gesunden Selbstbewusstsein im Verein, von guter Führung der Vereinsspitze, vom Fleiß der Mitglieder und von hohem Zusammengehörigkeitsgefühl.

Nach den Jubiläen der Flugsportler, der Boxer und der Tennis-Spieler im Vorjahr sowie der Ringer im Juni ist dieses große Jubiläum, das des Gesamtvereins, bereits das fünfte innerhalb von knapp anderthalb Jahren, das der ASC Dudweiler feiern kann. Doch wer viel arbeitet, soll auch feiern dürfen. Aus diesem Grunde übermittele ich Ihnen meine Herzlichen Glückwünsche zum Jubiläum und verbinde damit die Hoffnung auf eine ebenso engagierte und erfolgreiche Zukunft.

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Heinrich Biehl
Präsident des ASC Dudweiler e.V.

... mol ebbes aneres sagen wir Saarländer gerne. Warum dann nicht auch mal kritische Bemerkungen eingangs eines Grußwortes ?

"Der Verein ist sich seiner sportlichen und sozialen Verantwortung bewußt, ein Hoch dem ehrenamtlichen Engagement usw...". So ähnlich wie ein roter Faden zieht es sich durch offizielle Reden und Grußworte bei Vereinsjubiläen. Papier ist ja geduldig. Aber wie sieht die sportliche Praxis der Vereine aus.

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Der ASC Dudweiler hat in 6 Sparten rund 1.000 Mitglieder mit etwa 300 Jugendlichen und besitzt als einer der wenigen Vereine große Sportflächen und Hallen im Eigentum. Wie spärlich sind aber bisher die kommunalen Zuschüsse an Sportvereine mit eigenen Einrichtungen geflossen ebenso die Zuschüsse zur Förderung der Jugendarbeit. Ein kleiner Lichtblick - die Stadt Saarbrücken hat in diesem Jahr die Beträge etwas aufgestockt - und Sportminister Klaus Meiser spricht in der Presse von einer halben Million Mark zusätzlich für Vereine und Verbände. Man darf seitens der Sportvereine auf die Richtlinien hierzu gespannt sein: hoffentlich nicht noch weitere Begünstigungen für ganz Große.

Hoffentlich auch keine Wunschträume bezüglich des Förderprojektes Urban II der Europäischen Union für Dudweiler - ein 20 Mio. DM Paket. Aber Visionen soll man ja haben. Der ASC wünscht sich bezüglich seiner Anlagen Auf den Kitten multifunktionale Sportstätten: Plätze und Hallen. Ein Meilenstein wäre ein Kunstrasenplatz mit Kunststofflaufbahn.

Eigene Beiträge hat der Verein schon selber geleistet: die Sanierung der Alten Villa am Mittelplatz. Der ASC verfügt hier in Bälde über Verwaltungsräume, Umkleide- und Duschräume für Spieler und Schiedsrichter nebst Wohnung für den Platzwart. Ein Dank an die saarländische Landesregierung für die Mittel der Sportplankommission für dieses Projekt.

Einige kritische Worte auch zur Steuergesetzgebung für Vereine: ein Buch mit wahrhaft sieben Siegeln. Kompliziert, unübersichtlich, unverständlich. Hier ist der Gesetzgeber im Interesse der Sportvereine gefordert, das Gesetzeswerk einfacher und transparenter zu gestalten und damit dem Ehrenamt auch mehr Genüge zu tun. Ein erster kleiner Lichtblick - der Übungsleiterfreibetrag wurde angehoben, die Vereine können seit kurzem Spendenbescheinigungen selber ausstellen - es muß aber noch weiteres folgen. Nun aber der kritischen Worte genug. Der ASC und seine 6 Sparten stehen im Mittelpunkt.

Man darf mit Recht sagen, der ASC geht wohl gerüstet ins Jubiläumsjahr 2000. Der neue Vorstand ist nun fast 4 Jahre im Amt und hat vielfache Aktivitäten ergriffen, den Verein und die Sparten wieder zu einer Einheit zusammenzuführen. Die Mitglieder engagieren sich für den Verein, die Sparten kommunizieren endlich wieder miteinander. Der ASC steht nach langer Durststrecke auch wieder im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Man spricht wieder über den Verein. Finanzen und organisatorische Basis sind geordnet.

Die Fußballer mit ihrem unerwarteten 2. Platz in der Bezirkslig, die erfolgreiche Fußball Jugend - Saarlandpokalsieger der C-Jugend - oder der dritte Rang für die Landesliga Ringer: Das erfreut uns mit großem Stolz ebenso wie der Meistertitel der 2. Fußballmannschaft oder der neuerliche Aufschwung der Tennissparte und die Erfolge der Segelflieger. Die Boxer stellen in 2000 Landesmeister in ihren Reihen und Badminton knüpft nach Verbesserung der Trainingsbedingungen in der Halle wieder an frühere Erfolge an. Ein guter Ausblick für den ASC ins nächste Jahrtausend. Die Ampeln stehen auf Grün.

Was bleibt - Dank zu sagen allen Mitgliedern für ihre Treue zum ASC. Dank den Vorständen, Trainern und Helfern für die geleistet Arbeit. Dank auch den Sponsoren und Förderern des Vereins. Dank allen für ihr Interesse am Großverein.

Uns allen darf ich zum 50-jährigen Jubiläum des ASC erfolgreiche Festveranstaltungen wünschen unter großer Beteiligung der Bevölkerung. Wir sind stolz auf unseren Neuen ASC.

Sportlich viel Erfolg und möge unser Aufschwung auch nach 2000 anhalten.

Lassen Sie uns gemeinsam feiern.

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Chronik des ASC Dudweiler

Der ASC Dudweiler wird im Jahr 2000 50 Jahre alt. So jedenfalls lautet die amtliche Feststellung im Vereinsregister. Kaum zu glauben, noch so jung? Nun, die einzelnen sportlichen Aktivitäten in dem Verein mit seinen sechs Abteilungen sind natürlich viel älter. Die Ringer feiern ihr 100-jähriges Jubiläum, die Fußballer werden 88 Jahre alt, die Tennis Abteilung wird 71Jahre, Boxen ist 51 Jahre alt und Flugsport feiert 41 Jahre. Jüngster Spross in der ASC-Familie ist die Badminton-Abteilung mit 37 Jahren. Erfolgreiche Abteilungen im ASC waren früher auch Handball, Fechten und Turnen.

Am 5. August 1947 wurde bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Vereinslokal Högel in der Bahnhofstraße die Namensänderung des Vereins beschlossen. Fortan hieß er ASC Dudweiler. Für die Namensänderung lagen der Versammlung vier Vorschläge vor: Spiel- und Sportverein, Eintracht, Sportclub und Allgemeiner Sportclub. Auf den letzteren Vorschlag entfielen die meisten Stimmen - unser ASC Dudweiler war geboren. Es dauerte aber nochmals zwei weitere Jahre, bis die Satzung am 22. Januar 1950 errichtet war. Die erste Eintragung im Vereinsregister erfolgte dann am 12. Juni 1950.

Die ersten Präsidenten des ASC Dudweiler waren Karl Becker und Ludwig Geibig. In dieser Ära ist besonders der Stadion-Neubau "Am Brennenden Berg" zu erwähnen. Das Stadion wurde am 15. August 1959 eingeweiht. Den ersten beiden Präsidenten folgte Ferdi Behles (1971-1984), dessen Wirken besonders mit dem Bau der Sporthalle "Auf dem Kitten" verbunden ist. Deren Fertigstellung war im April 1975. Unter Behles wurde auch die Stehplatz-Tribüne im Stadion ausgebaut.

Danach führte Willy Koch den Verein zwölf Jahre lang bis 1996 - und das noch mit fast 90 Jahren! Willy Koch war ein Mann der ersten Stunde nach den Wirren des Krieges. Er war der erste Präsident des saarländischen Fußballverbandes (SFV) und verhalf dem Fußball im damaligen Saargebiet mehr und mehr zu Ansehen, auch im internationalen Bereich. Aufgrund seiner Verdienste für den Verein wurde er 1999 zum Ehrenpräsidenten des Großvereins ASC Dudweiler ernannt.

Seit der Generalversammlung im Oktober 1996 führt Heinrich Biehl den ASC - auch ins neue Jahrtausend. Und in ein neues technisches Zeitalter - unter http://www.asc-dudweiler.de findet man die Homepage im Internet. Denn der ASC Dudweiler ist modern und geht mit der neuen Zeit. So wird sich der Großverein weiterentwickeln und hoffentlich noch viele lange Jahre mit seinen sechs Sparten und den etwa 1000 Mitgliedern zur Freude der Dudweiler Bevölkerung und aller seiner Freunde über Dudweiler hinaus bestehen.

Der neue Vorstand unter Heinrich Biehl hat sich insbesondere zum Ziel gesetzt, die vereinseigenen Anlagen in Ordnung zu halten und weiter auszubauen. So wird die alte Villa am Mittelplatz saniert und wieder im alten Glanze erstrahlen. Ein Kunstrasenplatz steht auf der Wunschliste des Vereins an erster Stelle. Es gibt also viel zu tun.
 

Wie es früher war
 

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Badminton - gestern und heute

Organisiert von dem späteren Gründer und Trainer Werner Kirch fand 1963 in Dudweiler ein Werbespiel zwischen dem TV Völklingen und dem TuS Wiebelskirchen statt. Eine Gruppe von Mädchen und Jungen, die sonst alle nur auf der Wiese Federball spielten, sahen der Veranstaltung zu und traten spontan dem neuen Club bei. 1963 fand die Gründungsversammlung, damals noch als ATV Dudweiler, statt.

Schon sehr schnell machten sich die Badmintonspieler aus Dudweiler regional und überregional einen Namen, z. B. die Südwestmeister und Deutsche Vizemeister im Jugend-Damendoppel Elvira Reinsch und Vera Martini. Letzt genannte wechselte später zur Bundesligamannschaft des TuS Wiebelskirchen und sammelte in ihrer aktiven Laufbahn zahlreiche nationale Titel. In wenigen Jahren spielte sich die erste Mannschaft in der Besetzung Vera Martini, Elvira Reinsch, Jürgen Fuhrmann, Hans-Bert Martini, Norbert Kropp und Sigmund Bilzinger bis in die Rheinland-Pfalz-Saar-Liga durch. Wegen des Abrisses der Halle des ATV Dudweiler trat die Abteilung 1966 geschlossen zum ASC Dudweiler über. Einige SpielerInnen verließen anschließend den Verein, so dass die erste Mannschaft in die Bezirksliga zurückgemeldet werden musste.

In den 70ern fand ein Neuaufbau statt, verbunden mit den Namen Hildegard Groß, Dieter Fuhrmann und Renzo Andreina. Jürgen Fuhrmann schloss sich 1971 wieder seinem Heimatverein an. Es folgten Silvia Fuhrmann, Hans Martin Bauer und Hans-Jörg Kleinbauer. Die erste Mannschaft startete wieder durch und schaffte letztendlich den Aufstieg bis in die Oberliga Südwest. Man spielte konstant vorne mit, erreichte eine Meisterschaft sowie 4 Vizetitel in den überregionalen Klassen, und war zu dieser Zeit nach dem TuS Wiebelskirchen die zweite Kraft im Saarland.

Sicherlich bemerkenswert ist die Tatsache, dass all diese Erfolge mit "Eigengewächsen" errungen wurden; von Dudweiler Sportlern starteten auch Initiativen in andere Vereine, z.B. Hans-Bert Martini (Schnappach und DJK Sulzbach), Dieter Fuhrmann (BC Rohrbach, TV Bous) sowie Jürgen Fuhrmann (DJK Elversberg, später TV Elversberg). Erinnert sei auch daran, dass der Sportwart des Saarländischen Badminton Verbandes (SBV), Gerd Paulus, auch ein alter ASC'ler ist. Logisch, dass oben erwähnte ihrem Verein zahlreiche Saarland- und Südwestmeisterschaften und vordere Platzierungen bei den "Deutschen" bescherten.

Deutsche Meisterschaften 2000

Der jüngste Erfolg war der 3. Platz des Damendoppels Hildegard Groß und Silvia Fuhrmann bei der Deutschen Meisterschaft am 30.04.2000 in Schwäbisch-Gmünd. Die 1. Mannschaft hat sich stabilisiert und hat in der Saison 2000 in der Landesklasse Südwest einen guten 3. Platz erreicht. Die in der 3 Saison spielende Schüler- und Jugendmannschaft haben sich in ihren Spielklassen etabliert.

Rückblickend auf 37 Jahre kann der Badmintonsport in Dudweiler stolz auf seine Abteilung sein. Aber auch sonstige Aktivitäten wie Treffen mit den Sportfreunden aus Cottbus, Sommerfest, Weihnachtsfeier und Schleifchenturniere sollen nicht vergessen werden und tragen zur inneren Stabilität der Abteilung bei.

Dem neuen Vorstand - gewählt am 19. Mai - bescheinigte der ASC Präsident eine stabile sportliche und finanzielle Basis. Das Ziel für die Zukunft muss sein den Nachwuchs an die Aktiven heranzuführen, kurzfristig brauchen wir 1-2 Herren, um uns eine 2. Mannschaft melden zu können.

Mittwochs und Freitags in den Trainingszeiten des Nachwuchses - unter denen sich einige Talente befinden - ist unter der Leitung ihres Trainers Dieter Fuhrmann immer was los. Mittlerweile hat der Nachwuchs mit teilweise guten Ergebnissen an Ranglistenturnieren des SBV teilgenommen.

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Kontakt:
Petra Kreutz (0681) 815021 (p) / (0681) 817355 (d)
Dieter Fuhrmann -Jugend- (06897) 762623

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Chronik der Boxabteilung

Als Ende 1947 die französische Militärregierung den Kampfsportarten wie Boxen, Ringen usw. die Zulassungen gaben, scharten sich eine Reihe von Boxsportfreunden um den Boxveteranen Herman Geibig und gründeten 1947/48 die Abteilung Boxen des ASC Dudweiler. Erster Abteilungsleiter war Victor Beaumont und im Saal der Gaststätte Hey in der St. Ingberter Straße fand man die erste Trainingsstätte.

Unter den Mitgliedern waren bekannte Namen wie Heinz Blum, Heinz und Otto Grisam, Heinz Koch, Willi Renner, Hans Herff, Günter Kläser, Hans Lauer, Kurt Biewer, Alfred Gottfreund und Herbert Kuckartz. Die neuerstellte Staffel hatte im Saale Högel in der Bahnhofstraße ihren ersten Kampfabend erfolgreich gegen den BC Völklingen bestritten. Hinzu kamen aus Herrensohr die Sportkameraden Otto Eckert, Robert Worbertz, Heinz Siry, Horst Pitz und Paul Steinbach. Nun war eine Staffel geboren, die unter der Leitung von Willi Kaul und Victor Beaumont im In- und Ausland Erfolge erzielte.

1949 stieß der Zwillingsbruder von Hans Lauer hinzu - Helmut Lauer. Er war, als Rechtsausleger, gefürchtet wegen seiner präzis geschlagenen Leberhaken. Nach dem notdürftigen Ausbau der zuvor als Jugendherberge geplanten Sporthalle in der Beethovenstraße, wechselten die Boxer in ihr neues Domizil.

Nach dem Weggang von Trainer Willi Kaul übernahm Heinz Siry das Training. Er formte trotz der Rücktritte vieler altgedienter Boxer eine neue schlagkräftige Truppe - mit Kämpfern wie Heinz Kuckartz, Karl Schäfer, Erhard Müller, Günter Poth und vielen anderen. Unter der verdienstvollen Leitung von Abteilungsleiter Gerhard Voigt setzte diese junge neugeformte Staffel die Erfolge fort.

In den 60ziger Jahren übernahm Hans Uder die Leitung als Trainer, da Heinz Siry aus beruflichen Gründen das Saarland verließ. Ihm zur Seite standen die leider allzu früh verstorbenen Abteilungsleiter Werner Schönfelder und Max Ludweig.

Seit Mitte der 60iger Jahre leitete Karl Schäfer das Training und steht heute noch seinem Nachfolger Robert Schon hilfreich zur Seite. Seine sportpädagogischen Erfahrungen im Umgang mit jungen Menschen ist vorbildlich. Ihm und dem langjährigen Abteilungsleiter Günter Poth ist es zu verdanken, dass in den Jahren boxsportlichen Desinteresses die Boxabteilung im ASC Dudweiler erhalten blieb.

Neuer Abteilungsleiter ist seit 1998 Alfred König und Kassenwartin die sehr rührige Helma Schäfer - zugleich Schatzmeisterin der Saarländischen Box Union - welche sich in den vergangenen Jahren um die Boxabteilung verdient gemacht hat.

Zur Zeit ist unter der Trainingsleitung von Robert Schon und Karl Schäfer ein enormer Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Auf Grund der vielen Talenten haben wir Grund zur Hoffnung, dass der ASC Dudweiler wieder mehr ins boxsportliche Rampenlicht rückt.

Kontakt:
Alfred König (0033 38) 7955512
Helma Schäfer (06897) 72497

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Chronik der Flugsportabteilung

"Ikarus dürfte bei uns nicht fliegen! ..."

Die Entbehrungen der Nachkriegsjahre waren vorüber, das Saarland war ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, Flugsport war allgemein wieder erlaubt, da schlossen sich Flugbegeisterte aus dem Sulzbachtal zusammen, um sich einen Traum zu erfüllen: sie wollten fliegen!

Wir schrieben das Jahr 1959; genauer, es war im Juli 1959, als die Gründungsversammlung der "Flugsportfreunde Sulzbachtal" ihren ersten Vorstand der Vereinsgeschichte wählten.

Schon 1960 schloß sich diese Gemeinschaft einem der größten saarländischen Sportvereine an, dem ASC Dudweiler. Seit diesem Zeitpunkt gibt es die Abteilung Flugsport beim ASC Dudweiler.

Die Anfänge waren bescheiden.
Ein eigenes Fluggelände gab es nicht: man flog auf dem Segelfluggelände Bexbach.
Ein eigenes Flugzeug gab es nicht: der Bexbacher Verein stellte Maschinen zur Verfügung.
Eigene Fluglehrer gab es nicht: auch hier halfen die Bexbacher aus.
Erst mit der Zeit ist die Abteilung gewachsen: langsam, aber stetig.
Das erste Flugzeug war eine "Grunau II a", nicht flugbereit. Die erste Werkstatt konnte im Erdgeschoß der alten Festhalle Dudweiler eingerichtet werden; in Eigenarbeit, versteht sich.

Ab dem Jahr 1962 wurde in Ensheim geflogen, immer noch nicht auf eigenem Gerät, immer noch waren die Fluglehrer "geliehen".
Erst im Jahre 1965 kam die fabrikneue "K 7" der Flugsportabteilung zum Einsatz. Auch eine Startwinde, nach zweijähriger Eigenbauarbeit in der Schlosserei Ochs in Sulzbach entstanden, wurde in Betrieb genommen.
Das erste Leistungsabzeichen wurde erflogen: die Silber-C (50 km Zielflug, 1000 m Startüberhöhung und 5 Stunden Dauerflug). Pilot war Ernst Braun.
Im Jahre 1966 wurde Hugo Rothfuchs zum 1. Vorsitzenden gewählt. Über mehr als zwei Jahrzehnte sprachen sich die Luftsportler immer wieder für seine Wiederwahl aus.
In diesem Jahr bekam die Abteilung auch ihren ersten "eigenen" Fluglehrer: Ernst Braun jun.
Auch Dieter Braun und Hugo Rothfuchs ließen sich 1968 zu Fluglehrern ausbilden. Etliche sollten ihnen noch folgen.

Die Pläne zum Ausbau des Flugplatzes Ensheim zu einem Flughafen beraubte die Segelflieger ihres Startplatzes. Heimatlos geworden wandten sich die Flieger gen Norden und fanden am Flugplatz Marpingen eine neue Heimat. Von der Flugsaison 1969 ab wurde in Marpingen gestartet.
Dort gelang Dieter Braun 1972 sein erster Flug über eine Distanz von dreihundert Kilometer in Dreiecksform (dreihunderter Dreieck).
1974 nahm Günter Fritz als erstes Vereinsmitglied an der Deutschen Meisterschaft der Club Klasse teil (Segelflugzeuge mit 15 Meter Spannweite) und belegte einen der vorderen Plätze.

Im Winterhalbjahr 1974/1975 bezog die Flugsportabteilung die neue Werkstatt auf dem Kitten.
Das darauffolgende Jahr sah uns wieder auf Wanderschaft. Der Ausbau des Flugplatzes Marpingen zum Landesleistungszentrum für Segelflug machte einen Umzug ins benachbarte Rheinland-Pfalz, nach Langenbach, notwendig. Zwei Jahre dauerte diese Übergangszeit.
1978 konnten Ernst Braun und Armin Wölfle bei den Landesmeisterschaften Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland auf eben jenem Platz, dem Landesleistungszentrum Marpingen, die Plätze eins und vier erfliegen. Ein gelunger Auftakt in der neuen Heimat, auf eigenem Platz sozusagen.
Ernst Braun konnte 1984 den dritten Platz bei der Landesmeisterschaft Rheinland-Pfalz/Saarland in der Rennklasse für sich verbuchen.
Über die Landesmeisterschaft qualifiziert, konnte Otto Rothfuchs 1988 an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen. Ihm gelang es, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, ein Dreieck über funfhundert Kilometer zu erfliegen.
Otto Rothfuchs konnte noch mehrmals die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft erfliegen und erfolgreich daran teilnehmen. Seit er 1992 die Präsidentschaft im Aero Club Saar (Luftsportverband) übernommen hat, bleibt ihm für den Leistungssegelflug allerdings wenig Zeit.

All jene, die in sportlichem Flug keine Lorbeeren erhielten, reihen sich ein in die Phalanx der Flieger, für die fliegen als solches bereits Selbstzweck genug ist. Denn das Können ist auch bei ihnen vorhanden.

Fliegen, das ist der beständige Kampf mit den Naturgewalten: Sonne, Wind und Wolken, sie können uns Freunde oder auch tückische Geliebte sein. Wenn die Thermik das Flugzeug unaufhaltsam gen Himmel zieht, oder ein Lee, ein Abwind, uns niederdrückt, immer steht die Auseinandersetzung mit der Natur und ihren Gesetzen im Vordergrund. Obenbleiben ist schon sportlicher Erfolg, der immer der Übung bedarf. Segelfliegen entlang von Aufwindstraßen entschädigt dann für das Hin- und Herspringen von Thermikblase zu Thermikblase.
Segelfliegen ab 14 Jahre, das ist das Mindesalter, das der Gesetzgeber vorschreibt. Nach oben gibt es keine Grenze. Solange der Fliegerarzt sein okay gibt, steht der Weg zu den Wolken allen offen.
Die Ausbildung des Nachwuchses jedweden Alters steht bei der Abteilung Flugsport hoch im Kurs.

Das Heranführen an eine Sportart die alle drei Dimensionen des Raumes nutzt, bedarf eines bedächtigen und auf fundierten Kenntnissen der Technik, der Aerodynamik und der Meteorologie basierenden Ausbildungsganges. Genauigkeit des Fliegens, Vorsicht als oberstes Gebot und Sicherheit als eiserne Prämisse prägen den Alltag des Segelfliegers.

Ikarus hätte keine Chance bei uns.

Sie erinnern sich: das war jener, der trotz honiggeklebter Federn zu hoch stieg, zu leichtsinnig wurde, der Sonne zu nahe kam . . . und abstürzte!

Wir bleiben oben - weil wir mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben!

Wie wird man Segelflieger im ASC Dudweiler

Es sind folgende Unterlagen vorzulegen:

Geburtsurkunde
fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis
polizeiliches Führungszeugnis
Auszug aus dem Verkehrszentralregister
bei Minderjährigen muss eine Zustimmung der Eltern vorliegen

Mit der Flugausbildung kann mit Vollendung des 14. Lebensjahres begonnen werden. Die Ausbildung zum Segelflugzeugführer umfasst die theoretische und praktische Flugausbildung, Sprechfunkzeugnis, Sofortmaßnahmen am Unfallort. Die theoretische Ausbildung besteht aus 60 Unterrichtsstunden. Zur praktischen Flugausbildung gehören mind. 30 Flugstunden auf verschiedene Segelflugzeugmustern, davon 15 Stunden Alleinflugzeit. Die amtliche Prüfung für Segelflugzeugführer (Mindestalter 17 Jahre) erstreckt sich auf die theoretisch und praktisch erworbenen Fähigkeiten und wird von der zuständigen Erlaubnisbehörde durchgeführt. Aufbauend auf die Lizenz zum Segelflugzeugführer kann im Verein auch die Ausbildung zum Motorsegelflugzeugführer absolviert werden.

Kontakt:
Jörg Fretter (06893) 2284
Gerhard Maßloh (06838) 7354

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Chronik der Fußballabteilung

Der Kitten, lange Zeit die Wiege des Fußballs an der Saar

Die Fußball-Abteilung des ASC Dudweiler: Eine Geschichte über Höhen und Tiefen, die Kriegswirren und zwei Bundestrainer.

Die Geschichte der Fußball-Abteilung des ASC Dudweiler ist lang. Während des vergangenen Jahrhunderts trug die Abteilung der Kicker vom "Brennenden Berg" drei verschiedene Namen.

1905 gab es in Dudweiler die ersten Gehversuche in Sachen Fußball unter dem Namen "Teutonia".

1912 wurde im Lokal Gerwert in der Fischbachstraße dann der Sportverein Hansa Dudweiler gegründet. Mit dabei zum Beispiel August Becker, Nikolaus Dillhöfer, Heinrich Geiss, Konrad Engstler, Karl Lenz, Theodor Lenz, Juluis Otto, Karl Paulus, Ernst Pohl, Peter Spang und Hennes Weishaar. Spielort des neugegründeten Vereins war nach den Plätzen Bremmenberg und am Richardschacht der Kitten, wo die Hanseaten sonntags mit transportablen Toren hinzogen. Aus den anfangs schwarz-weiß gestreiften Vereinsfarben wurde schnell blau-weiß, die heutigen Farben des ASC Dudweiler. Ab 1913 nahm der SV Hansa an der Runde des Saar-Pfalz-Verbands teil. Kurz darauf folgte der Erste Weltkrieg. 1921 kam die Verlegung des Sportplatzes auf den Büchel. 1937 wurde durch den Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen im Zuge der Gleichschaltung aus allen sporttreibenden Vereinen in Dudweiler der VfL - ein Zusammenschluss aller Dudweiler Klubs. Wie schon nach dem Ersten kehrten auch nach dem Zweiten Weltkrieg viele Sportkameraden nicht mehr zurück.

Aus der Hansa wurde dann von 1945 bis 1947 der TSV Dudweiler. Zu den Männern der sogenannten "ersten Stunde" gehörten Karl Becker, Karl Straub und Hermann Büch. Erst mit dem Ende der Wirren des Zweiten Weltkrieges wurde am 5. August 1947 im Vereinslokal Högel in der Bahnhofsstraße während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der ASC Dudweiler "geboren".

Der jetzige ASC Dudweiler: Ein Verein, der in der saarländischen Fußball-Szene heute noch für große Erfolge steht. Seit den 30er Jahren spielte Dudweiler immer in der höchsten Klasse. Die damalige Gauliga war nur für die ganz großen Vereine vorbehalten - der ASC war außen vor. Im ersten ordentlichen Spieljahr nach dem Krieg wurde der Verein in der Saison 1946/47 unter Trainer Karl Straub Meister in der Bewährungsklasse Saar (Saarland-Liga). Spielort war die "Hansa-Kampfbahn". Doch der Aufstieg in die Zonenliga Nord, die in der damaligen französischen Besatzungszone zugelassen war, wurde versagt. Die französische Militär-Regierung erlaubte den saarländischen Vereinen kein Mitwirken, so dass Dudweiler wieder in der Saarland-Liga kicken musste.

1952 gewann der Verein den Saarlandpokal mit Trainer Ossi Müller und durfte dadurch an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Südwest teilnehmen. In dieser Qualifikations-Runde stand dem ASC der SFV Verbandstrainer Helmut Schön zur Seite. Er wurde später Bundestrainer. Übrigens: Auch Ex-Bundestrainer Jupp Derwall war dem ASC als Mitglied verbunden. Dem ASC gelang mit dem BSC Oppau der Aufstieg.

1962, ausgerechnet im Jahr des 50-jährigen Jubiläums, stieg die erste Vertragsspieler-Mannschaft wieder ab. In der damaligen Festschrift lobte der spätere DFB-Präsident Hermann Neuberger in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des Saarländischen Fußball-Verbands: "Die 50-jährige Geschichte des Dudweiler Fußballs ist reich an Höhen. Eigentlich reicher als an Tiefen. Der besondere Stolz und die tiefste Freude sind dabei, dass die Dudweiler seit vielen Jahren schon eine ganz besonders gute Jugendarbeit leisten."

Die Geschicke der Fußball-Abteilung leitete in dieser Zeit Willi Burkart. Er schrieb: "50 Jahre Fußball, ein halbes Jahrhundert Fußballgeschichte in Dudweiler. Fürwahr ein stolzes und erfreuliches Jubiläum, wenn man bedenkt, dass die Geschichte des deutschen Fußballsports überhaupt nur wenig über zehn Jahre älter ist."

Nach dem Abstieg aus der "II. Division" spielte der ASC in der Landesliga. Ab 1974 wirkte der bulgarische Nationalspieler Stefan Abadjiev als ASC-Trainer. Und 1975 wurde Dudweiler Meister. In den Glanzzeiten holten die ASC-Fußballer 1946 und 1975 die Saarlandmeisterschaft.

1975 nahm Dudweiler als Meister der Amateurliga an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga teil. Damals strömten zum Spiel gegen Bad Kreuznach über 4000 Zuschauer an den fast ausverkauften "Brennenden Berg". Trotz großer Unterstützung gelang der große Coup gegen Bad Kreuznach und Eintracht Trier nicht. 1978 folgte dann aber der Aufstieg in die Oberliga Südwest. Als "Vater" der Oberliga galt der erste Vorsitzende Hermann Rink. Die beste Platzierung des ASC war der fünfte Rang in der Saison 1984/85.

Auch den Saarland-Pokal gewann der ASC Dudweiler zwei Mal: 1980 und 1981 - mit den vier Stättler Brüdern Hans-Otto "Bubi", Werner, Wolfgang und Jürgen. Und 1985 zog Dudweiler in der Hauptrunde des DFB-Pokals mit Bundesligist Borussia Dortmund das große Los. Ein Fehler war der Umzug vom heimischen Stadion in den Saarbrücker Ludwigspark. Der ASC unterlag dem BVB nach einer 1:0 Führung und einer überragenden Leistung von Hans-Otto "Bubi" Stättler, den der Dortmunder Trainer mitnehmen wollte, mit 1:5.

Nach dem Abstieg aus der Oberliga Südwest 1987 folgte der freie Fall. 1992 ging's aus der Verbandsliga runter in die Landesliga und schließlich bis in die Kreisliga A Halberg (1997).

Doch 1999 konnte die Talfahrt der Fußball-Abteilung gestoppt werden. Mit Trainer Klaus-Otto Geissel gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga Süd. Ein Jahr später durfte der ASC erneut eine Meisterschaft feiern: Nachdem die erste Mannschaft unter dem jetzigen Trainer Wolfgang "Molle" Morr als Aufsteiger Vize-Meister wurde, sicherte sich die zweite Mannschaft den Titel.

Wie bei den Aktiven läuft es auch bei der Jugend-Abteilung wieder richtig rund. In der Saison 1999/2000 spielten mit der A-Jugend und der C-Jugend wieder zwei Mannschaften in der Verbandsliga, der höchsten saarländischen Spielklasse. Die B-Jugend ging in der zweithöchsten Klasse, der Bezirksliga, auf Torejagd. Auch in den unteren Altersklassen der F-, E- und D-Jugend gehen die hoffnungsvollen Nachwuchs-Kicker erfolgreich zu Werke. Zu den Höhepunkten in der jüngeren Geschichte der Jugend-Abteilung zählen die beiden Teilnahmen an der deutschen Meisterschaft - 1985 schied die B-Jugend gegen den FC Bayern München aus (1:5, 1:1) und 1987 war für die A-Jugend gegen Bayer Uerdingen Endstation (1:2, 2:4) - und der Besuch der D-Jugend beim FC Bayern München 1995, bei dem die ASC-Jungs auf dem Trainingsgelände des FCB gegen den Nachwuchs des deutschen Meisters kicken durften, sowie der Gegenbesuch der C-Jugend der Bayern "Am Brennenden Berg" 1997.

Auch die Alten Herren, die bereits zu Glanzzeiten des ASC zauberten, zeigen, dass sie bis heute nichts verlernt haben. Sie sind eine Klasse für sich. Die AH avancierte unter der Leitung des ersten Vorsitzenden Ernst Zimmer in den neunziger Jahren zur besten Mannschaft des Saarlandes und räumte alle Titel ab, die es zu gewinnen gab: Ob Saarlandmeister in der Halle (1991, 1992, 1994 und 1998), Saarlandmeister auf dem Großfeld mit der Elfer-Mannschaft (1993) oder Saarland-Pokalsieger 1998, die Alten Herren heimsten alles ein. Ein weiterer Höhepunkt in den vergangenen Jahren war die Reise 1994 nach Spanien an die Costa Brava. In einem Vorort von Barcelona spielte die AH gegen Gramanet. Die Spanier kamen 1995 nach Dudweiler. Beide "Länderspiele" gewann der ASC Dudweiler (1:0, 2:1).

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Kontakt:
1. Vorsitzender Hans-Jürgen Kolacki (06897) 61662 (p) / (06821) 205301 (d)
2. Vorsitzender Richard Hecktor (06897) 75650

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Vereinsgeschichte Ringen

Die zweitälteste Kraftsportabteilung im saarländischen Ringerbund

Die Wiege der Kraftsportabteilung des ASC Dudweiler stand am 01. September 1900 im damaligen Gasthaus Bauer. Erster Vorsitzender des AC Siegfried Dudweiler war Philipp Gräber. 36 Männer nahmen an der Gründungsversammlung teil. Die erste Mannschaft, die in Dudweiler Kraftsport betrieb, sowohl Ringen als auch Gewichtheben setzte sich wie folgt zusammen: Klein, Jung, Bickelmann Hillekum, Mildenberger, Holzer, Weiland, Hary und Wunn.

Höhen und Tiefen im Sportgeschehen wechselten sich ab. Viele bekannte Sportler zeichneten sich über den Rahmen des Vereins und des Saarlandes hinaus, durch besondere Erfolge aus. Die Kraftsportabteilung hat mit ihrer Ringermannschaft lange Jahre in der obersten Klasse des Saarlandes gekämpft und war immer ein ernst zu nehmender Gegner. Besonders in den 30er Jahren stellten sich die größten Erfolge ein bzw. können solche für dieses Zeit registriert werden.

Wie bei allen anderen Vereinen, so hatte auch die Kraftsportabteilung des AC Siegfried Dudweiler im letzten Krieg große Verluste zu verzeichnen. Nach dem Krieg musste mit Neuaufbau begonnen werden. Besonders darf hier erwähnt werden, dass die Dudweiler Ringer mit die ersten waren, die 1948 wieder aktiv in das sportliche Geschehen eingriffen.

Bei Wiederzulassung des Ringersportes bildeten die Sportkameraden Peter Herrmann, Michel Hoffmann, Erich Schmidt, Gustav Schmidt, Peter Schmidt, Fritz Schmidt, Heinz Koch, Jacob Weber, Albert Pfaffrath, Toni Kannengießer, Adolf Molter, Reinhold Feyahn, Karl Schäfer, Peter Koch, Werner Bernarding und Peter Weber bildeten den Stamm beim Neubeginn.

Ich möchte aber über die Vereinsgeschichte nicht die Sportkammeraden vergessen die im Krieg fielen: Hermann Erich - Hoffmann Heinz - Lang Hugo - Pitz Ludwig - Schmidt Hans - Lang Otto - Lang Fred - Bernarding Rudi.

Durch einen Erlass der damaligen Besatzungsmächte, mussten einzelne Vereine sich in einen Großverein binden, und so ging der AC Siegfried Dudweiler in den ASC Dudweiler Abteilung Ringen über. 1. Abteilungsleiter war Peter Herrmann. Schon nach einem Jahr konnten zwei aktive Mannschaften, eine Jugendmannschaft und eine Schülermannschaft im Ringen und eine Gewichthebermannschaft gestellt werden. 1950 wurde Adolf Molter zum Abteilungsleiter gewählt.

1955 wurde die erste Mannschaft Meister der Gruppe Neunkirchen und die Aufstiegskämpfe gegen den Meister Illtal wurden gewonnen. In den folgenden Jahren gab es Erfolge und Misserfolge. 1982 legte Adolf Molter sein Amt nieder und wurde zum Ehrenvorsitzenden der Abteilung Ringen. Auf Grund seiner Verdienste um den Ringkampfsport wurde für Ihn nach seinem Ableben ein internationales Adolf Molter-Gedächtnisturnier durchgeführt, welches jährlich wiederholt wird.

Unsere 1. Mannschaft mit Cheftrainer Georg Metzler belegte in der Landesliga A den dritten Platz und strebt für das Jahr 2000 die Meisterschaft an.

100-Jahrfeier

Die Kraftsportabteilung des ASC Dudweiler feiert im neuen Jahrtausend ihr 100-jähriges Bestehen. Am 01.Juni 2000 wurde der Kommerz der 100-Jahrfeier der Abteilung Ringen im Saal der Liedertafel durchgeführt. 

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Kontakt:
1. Vorsitzender Willi Diener (0681) 36157
Geschäftsführer Georg Metzler (06897) 763672

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Chronik der Tennisabteilung

Die Stationen

Es begann 1929 in den Gärten des damaligen Nassauer Hofes an der Trierer Straße. Peter Kaster, Fritz Wiedemann, Alois Zimmer, Fritz Otto, Robert Grimm und Theo Schröder waren die Männer der ersten Tennisstunde und eines neuen Sportclubs in Dudweiler.

Höchstens dreißig Spieler gingen in Dudweiler auf einem, später zwei Plätzen ihrem Sport nach, nachdem sie mit viel persönlichem Einsatz die Voraussetzungen für diesen ersten Dudweiler Tennisverein geschaffen hatten.

Doch schon bald mussten unsere wackeren Vorkämpfer die selbst geschaffene Tennisidylle verlassen. Praktisch über Nacht wurde 1935/36 das Gelände gekündigt. Die Gemeinde hatte jedoch ein Einsehen mit den Anhängern des weißen Sports und stellte in Verlängerung der damaligen Sportanlage des Turnvereins Herrensohr Gelände zur Verfügung. Leider erwiesen sich die Bodenverhältnisse als nicht ideal, da sich am Herrensohrer Weg Grubenschäden bemerkbar machten; die Schiefebene wechselte von Jahr zu Jahr die Richtung. 1958 musste diese Stätte so vieler schöner sportlicher und geselliger Stunden aufgegeben werden.

Beitritt zum ASC Dudweiler

Wieder suchten die Tennisspieler nach einer neuen Bleibe. Da war es der ASC Dudweiler, der den "Blau-Weißen" am Rande der neuen Sportanlage "Am Brennenden Berg" Asyl gewährte. Theo Ripplinger und Werner Schmitt, später zum Ehrenvorsitzenden gewählt, erstellten mit viel Eigeninitiative in Rekordzeit drei Plätze, so dass der Spielbetrieb ohne Unterbrechung fortgeführt werden konnte.

Die magische Zahl von 100 Mitgliedern wurde bald überschritten und bereits 1962-63 musste die Anlage - wiederum überwiegend in Eigenleistung - erweitert werden.

Die Entwicklung des Tennissports in Dudweiler war damit aber keineswegs zu Ende. Rund 300 Mitglieder tummelten sich schon Ende der 60-er Jahre auf den fünf Plätzen. Die 1. Herrenmannschaft, 1968 Saarlandmeister in der A-Klasse, stieg damit in die Bezirksklasse auf, die 2. Damenmannschaft wurde ebenso Meister wie unsere Seniorenmannschaft - Dudweiler hatte den Sprung von einem unbekannten Vorortverein zu einem der führenden Tennisclubs im Saarland geschafft.

Tennis war inzwischen landauf landab "in". Das größte Handicap: die witterungsbedingte Winterpause. Eine Halle musste her. Einfacher gesagt als getan. Und dennoch: Trotz finanzieller Probleme und der Schwierigkeiten mit dem Gelände - 100 Jahre alte Stollen verlaufen unter unserer Anlage - mit Hilfe der Clubmitglieder, des damaligen Bürgermeisters und des Stadtrates gelang auch dieses Vorhaben. Im November 1969 konnte die Halle mit einem für das Saarland neuartigen Teppichboden freigegeben werden. Es war ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte und gerade rechtzeitig zum 40jährigen Jubiläum.

Der Bau des 6. und schließlich des 7. und 8. Platzes ließ nicht lange auf sich warten. Ende der 70er Jahre stand den nunmehr 450 Mitgliedern eine der modernsten und schönsten Tennisanlagen Südwestdeutschlands zu Verfügung. Der TC Dudweiler hat schon lange bevor das Motto "Tennis für alle" ins Leben gerufen wurde, seine Anlage für Jedermann geöffnet. Das sportliche Vermächtnis der Gründer war bestens verwaltet worden.

Die letzten 20 Jahre begannen mit ständigen Verschönerungen an unserer Anlage. Die 50-Jahr Feier im Jahre 1979 wurde in großem Stil über mehrere Tage gefeiert.

Nach der langen und tatenreichen Zeit unter unserem heutigen Ehrenpräsidenten Franz-Carl Loch führten zunächst Rolf Böhler und Wolfgang Kirch und schließlich von Anfang der 80er Jahre bis 1995, Norbert Kamp den Verein nicht minder engagiert. Am Brennenden Berg hielt Tennis als Leistungssport Einzug und so konnte man über die 80er und 90er Jahre Tennis auf höchstem Niveau bewundern.

Zunächst machten die Herrn von sich reden. Nach kontinuierlichen Aufstiegen etablierte man sich immer mehr in der saarländischen Herrenelite. Herausragend dabei die Jahre in der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar und schließlich die Zeit in der Regionalliga Südwest 1987. Viele Spieler fanden im "Schlepptau" von Ralf Klein oder Wolfgang Knopp ihren Weg nach Dudweiler, darunter auch so bekannte Namen wie Peter Born (heute DTB-Bundestrainer) oder Markus Schur (heute FED-Cup Teamchef), um nur einige zu nennen.

In diese Zeit fällt auch ein spektakuläres Freundschaftsspiel gegen das Daviscupteam aus Israel, das unser israelischer Ex-Daviscup Spieler Jakov Brokmann vermittelte. Dabei versuchten Ralf Klein, Patrick Molter und Marcus Boese den ATP Größen wie Shlomo Glickstein (ATP Nr. 20) etc. Paroli zu bieten.

Unsere Damen wollten hier natürlich nicht nachstehen und spielten sich nach langen Jahren in der Oberliga 1989 ebenfalls in die Regionalliga. Über Jahre konnte man Damentennis auf höchstem Niveau bestaunen, wofür nicht nur ausländische Spielerinnen wie Manuela Brusati (Italien) oder Katarina Koldova (CSFR) sorgten, sondern auch unsere "Eigengewächse", angefangen von Sybille Bauermann, über Berit Sandmeyer, Denise Valentin, bis hin zu Christina Ullmann und Ulrike Jungmann, um nur einige zu nennen.

Seit den frühen 80er Jahren hatte man sich in Dudweiler dem Leistungssport verschrieben. Dies machte sich auch in der Trainings- und Jugendarbeit des Vereins über Jahrzehnte bemerkbar. Dabei ist Kontinuität oberstes Prinzip: Jakov Brokmann ist nunmehr schon über 30 Jahre als Tennislehrer im Club tätig und die Tennisschule Knopp & Boese ist seit genau 25 Jahren für das Kinder-, Jugend- und Mannschaftstraining zuständig. Unzählige Talente wurden hervor gebracht und gefördert, dabei Dutzende von Bezirks- und Verbandsmeisterschaften errungen.

Es sei daran erinnert, dass heute so namhafte Spieler wie Marc Harenberg, Patrick Mersch, Mirko Schwindt und Timo Roshdi, um nur einige zu nennen, wichtige Lektionen am Brennenden Berg gelernt haben.

Schließlich übernahm 1995 Hans Behrendt-Emden den Vereinsvorsitz und machte die finanzielle Sanierung unseres Vereins zum obersten Gebot, Wilfried Eckel, seit 1998 als Vorsitzender im Amt, führt diesen Kurs mit seinem Team konsequent weiter.

In den letzten, Jahren hat es wieder spürbar mehr Geselligkeit und Vereinsleben im Clubhaus und auf der Anlage gegeben. Ob Clubturnier, Schleifchenturnier, Bezirksmeisterschaften oder STB-Cup, ob Weihnachtsfeier, oder "Halloween", ob Primeurfest oder Wildschweinessen, der Veranstaltungskalender füllt sich weiter!

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Kontakt:
2. Vorsitzender Hans Behrendt-Emden (06897) 64925
Clubhaus (06897) 71379

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Unsere Sponsoren

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Sponsoren des ASC Dudweiler und seiner Abteilungen für die in den zurückliegenden Jahren gezeigte Unterstützung recht herzlich bedanken.

Ohne Ihre finanziellen Spenden oder Sachspenden wäre eine Förderung insbesondere des Jugendsports in dem von uns getätigten Umfang nicht möglich.

Einzahlungen auf unser Spendenkonten - wofür Ihnen umgehend eine Spendenbescheinigung ausgestellt wird -
sind jederzeit und in jeder Höhe herzlich willkommen. Für nähere Details kontaktieren Sie bitte den Abteilungs- oder Hauptvorstand.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !

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Die Präsidenten des ASC Dudweiler

Karl Becker
Ludwig Geibig
Ferdi Behles
Willy Koch (Ehrenpräsident seit März 1999)
Heinrich Biehl

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Programm Festkommers - am 02. September 2000

Programm Sporttag - am 03. September 2000

11.00 Uhr   Beginn des ASC-Sporttages 
18.30 Uhr   Einweihung der renovierten "Alten Villa" durch Finanzminister Peter Jacoby

ein Segelflieger zum ŽAnfassenŽ sowie zahlreiche Infos
Badminton - kann ich, oder ?? gleich mal ausprobieren
Boxen - Trainingsmethoden und Sparring

Flugsport - Fallschirmziehen für alle
Ringen - klassisch oder römisch ?

14 Uhr ASC Dudweiler - TuS Eschringen (2. Mannschaft)
16 Uhr ASC Dudweiler - TuS Eschringen (Bezirksliga)
19 Uhr ASC Dudweiler AH

Medenspiele - oder zeigen sie uns, was eine Rückhand ist

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    Wir gedenken unseren verstorbenen Mitglieder,
    Freunden und Förderer

    Ehre Ihrem Andenken

    ASC Dudweiler e.V.

 

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